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Die Lehrter Bahn Berlin - Hannover

Eine Fahrt von Stendal nach Berlin aus der Lokführerperspektive

Stendal, Gleis 5. Die Bremsen kreischen und pünktlich hält der Eilzug aus Hannover. Die Aufenthaltszeit ist knapp bemessen und reicht nur für ein paar kurze Worte zwischen den Lokführern zum Zustand der Maschine und zum bisherigen Fahrtverlauf. Schnell noch einen Blick auf die Fahrplanunterlagen werfen, die La aufschlagen – da ertönt auch schon der Pfiff der Aufsicht Ostseite.

Da ist die „Kelle“ und wegen der eingeschalteten Heizung zieht die Maschine schon in der zweiten Fahrstufe kräftig an. Die 232 wird uns bis nach Berlin-Ostbahnhof bringen. An der Berliner Brücke sind 60 km/h erreicht. Mehr darf hier nicht gefahren werden. Rechts von uns zieht der Vorbahnhof vorbei. Ehemals Verzweigung der Kleinbahnstrecken nach Tangermünde und Arendsee.

Das Ausfahrsignal zeigt „Frei“, da poltern unter uns die letzten Weichen des Bahnhofs. Und nun liegt sie vor uns: Meist schnurgerade, mäßig geneigt und mit großzügigen Radien ausgestattet – die Lehrter Bahn.

Der Zug wird jetzt zügig auf 80 km/h beschleunigt. Wahrlich kein Eilzugtempo, aber dies ist die streckenbedingte Höchstgeschwindigkeit zwischen Stendal und Wustermark. So ärgerlich dieser Umstand für die Reisenden ist, er lässt dem Lokpersonal Zeit, das eine oder andere Detail entlang der Strecke aufzunehmen.

Die Blockstelle Bindfelde kommt in Sicht. Alles wie immer – freie Fahrt. Links und rechts der Strecke zeigen sich ausgedehnte Weideflächen. Eine weite Linkskurve. Wer ahnt heute, dass in nicht allzu ferner Zukunft an dieser Stelle ein gewaltiges Kreuzungsbauwerk entstanden sein wird? Dass die Mehrzahl der Fernverkehrszüge auf der Lehrter Bahn an Stendal vorbei fahren werden? Dass die Lehrter Bahn für den regionalen Güterverkehr keine Rolle mehr spielen wird?

Die Strecke verlässt den Wald. Das Einfahrvorsignal von Hämerten taucht auf. Einfahrt frei. Typisches Beispiel für einen Landbahnhof. Er liegt etwa auf halbem Wege der Luftlinie zwischen den Dörfern Staffelde und Hämerten. Zwar halten hier auch Personenzüge, doch wer hier in den Zug steigt, muss schon gut zu Fuß sein. Busanschluss? Fehlanzeige.

Der Fahrdienstleiter grüßt freundlich. Der große Güterschuppen ist Zeuge einer Epoche, als auch mit dem Transport kleinerer Gutmengen Geld verdient werden konnte. Dazu will die große,  aus Beton gebaute Kopf-/Seitenrampe nicht so recht passen. Hier wurden zu Zeiten des Kalten Krieges Panzer und andere Militärfahrzeuge verladen. Eine weitere Bedeutung für den Güterverkehr hat dieser Bahnhof schon lange nicht mehr.

Das Ausfahrsignal reckt seinen Flügel schräg in den Himmel. Fahren! In einer weiten Rechtskurve schwenkt die Strecke in Richtung Elbe. Da ist auch schon die Elbebrücke zu sehen. Ein rostiger Klotz in der weiten Niederung. Abbremsen auf 30 km/h. Mehr lässt dieses Wunderwerk der Ingenieurkunst nicht zu. Und wahrlich ächzt und stöhnt die Konstruktion unter unseren Rädern, dass einem Angst und Bange werden kann. Wie lange hält sie uns noch?

Behäbig zieht der schwarze Strom seine Bahn. Von rechts, aus südlicher Richtung, grüßt Tangermünde herüber. Nach links geht der Blick bis in die Nähe von Arneburg. Die Kühltürme des geplanten Kraftwerkes leuchten weiß in der Sonne. Ansonsten flaches, grünes Land. Abwechslung bieten vereinzelte Baum- und Buschgruppen.

Das Einfahrvorsignal von Schönhausen zeigt ein gelb blinkendes Licht. Langsamfahrt erwarten. Einfahrt mit 60 km/h. Charakteristisch, wie auch für andere Reichsbahn-Strecken, ist, dass die Formeinfahrvorsignale der Bahnhöfe auf Grund der großen Stellentfernung recht zeitig durch Lichtvorsignale ersetzt worden sind. So auch in Schönhausen. Am Hausbahnsteig wartet bereits der Gegenzug die Kreuzung ab.

In der Lücke zwischen Empfangsgebäude und Viehrampe lassen sich für einen kurzen Moment die roten Triebwagen nach Sandau und Jerichow ausmachen. Hier herrscht noch Kleinbahnidylle!

Ausfahrt frei, zwei Flügel. Abfahren! Am Zug ist alles in Ordnung. Ein Gruß an den Weichenwärter und möglichst schnell die 80 km/h erreichen. Der Fahrplan lässt kaum Luft.

Nach einer Linkskurve geht es immer geradeaus. Die Rinder auf den Weiden links und rechts der Strecke nehmen keine Notiz von uns. Schon von weitem ist das Einfahrvorsignal von Schönhauser Damm auszumachen. Ein grünes Licht. Kurz danach ist auch das Einfahrsignal erkennbar. Alles liegt schön in der Geraden. Und so zeigen drei grüne Lichtpunkte die freie Durchfahrt an.

Dieser Bahnhof liegt mitten im Wald. Bedeutung für den öffentlich Verkehr hat er kaum. Hier gibt es eine riesige Rampe, um militärisches Gerät zu verladen, befinden sich doch in dieser Gegend ausgedehnte Truppenübungsplätze. Aber der Wald bot auch die Möglichkeit, die strategische Eisenerzreserve der DDR zu verstecken. Damit erklären sich auch die ins Nichts führenden Gleise. Alles gut vor unliebsamen Blicke geschützt.

Jetzt steigt die Strecke etwas an. Fünf Wagen bedeuten keine Mühe für die Maschine. Der Scheitelpunkt dieser Steigung markiert die Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg. In leichtem Gefälle geht es an der Blockstelle Schmetzdorf vorbei nach Großwudicke. Auch hier versehen die Formsignale noch ihren Dienst. Ein einsamer Güterwagen steht an der Ladestraße.

Die Strecke verläuft ein Stück parallel zur Bundesstraße 188, passiert die Blockstelle Buckow und verschwindet im Laubwald. Ein Langsamfahrsignal bedeutet uns, die Geschwindigkeit auf 50 km/h zu vermindern. Die Havelbrücke naht. Sie ist zwar nicht so lang wie die Elbebrücke, macht aber genau so einen desolaten Eindruck auf den Betrachter.

Schon vor der Brücke steht das Einfahrvorsignal von Rathenow. Von rechts kommt die Strecke der ehemaligen Brandenburgischen Städtebahn heran. Sie verläuft ein Stück parallel zur Lehrter Bahn und wird im südlichen Teil des Bahnhofs Rathenow enden.

Rechter Hand liegen jetzt die Güterzuggleise. Hinter den Wagen ist die Ladestraße auszumachen. Eine V60 versieht hier fleißig ihren Dienst. Hier beginnen und enden noch Güterzüge. Wir erreichen den Bahnsteig am östlichen Bahnhofskopf. Linker Hand, auf dem Bahnsteig, ist noch eine alte Wasserstation auszumachen. Zeugnis aus der Anfangszeit dieser Bahn.

Abfahren! In einer leichten Rechtskurve verlassen wir zügig Rathenow. Es geht immer geradeaus durch den Wald. Durchfahrt Bamme. Bamme ist ein zweigleisiger Betriebsbanhof. Vier Weichen, sechs Hauptsignale, vier Vorsignale und das alles mit mechanischer Stellwerkstechnik.

Wir durcheilen Nennhausen, Buschow, Groß Behnitz und Neugarten. Das sind alles typische Landbahnhöfe auf weiter Flur, meist weit von der namensgebenden Ortschaft entfernt. Gemeinsam ist diesen Bahnhöfen die sparsame Gestaltung der Bahnanlagen. Neben dem durchgehenden Hauptgleis gibt es zwei Überholungsgleise, wovon eines durch den Rückbau des zweiten Streckengleise nach dem Zweiten Weltkrieg entstand. Daneben besteht noch ein Ladegleis und meist noch ein Stumpfgleis zum Güterschuppen und einer Rampe. Alle Bahnhöfe zeichnen sich durch eine großzügige Längenentwicklung aus. Die Erbauer haben die Vorteile des Flachlandes gut ausgenutzt!

Unser Zug erreicht Wustermark. Der hohe Bahnsteig ist ein Nachlass der ehemals bis hierher verkehrenden Berliner Vorortzüge. Da der direkte Weg von Berlin-Spandau nach Nauen noch unterbrochen ist, benutzen die Intercities nach Hamburg die Verbindungskurve Wustermark – Nauen.

Wir fahren über den Havelkanal. Hier liegen vier Gleise nebeneinander. Die äußeren verbinden Wustermark in nördlicher und südlicher Richtung mit dem Berliner Außenring, die mittleren führen zum Rangierbahnhof bzw. als Umfahrung am Rangierbahnhof vorbei.

Jetzt kann die Maschine wieder zeigen, was in ihr steckt. Mit 100 km/h rasen wir am Bahnbetriebswerk und am Bahnsteig vorbei. Rechts erstreckt sich die Richtungs- und Ausfahrgruppe des Rangierbahnhofes. Noch hat er eine wichtige Bedeutung für die Versorgung der Berliner Güterbahnhöfe zu erfüllen.

Es geht durch Dallgow. Bis vor kurzem strahlte dieser Bahnhof das Flair einer längst vergessenen Epoche aus. Mechanische Stellwerkstechnik, umfangreiche Ladestraßen, ein gepflegter Güterschuppen gepaart mit typisch niedrigen Bahnsteigen ohne jedwedes Beiwerk, an dem zu erkennen wäre, dass wir uns mittlerweile in den 90-iger Jahren des 20. Jahrhunderts befinden. Heute haben hier die Bagger schon ihre Spuren hinterlassen. In wenigen Jahren heißt die Station Dallgow-Döberitz und besitzt nicht mehr als einen modernen Bahnsteig. Dafür halten dann aber zeitgemäße Doppelstockzüge, die Berlin und sein Umland mit 160 km/h verbinden werden.

Von weitem sind die Signale des Bahnhofes Staaken zu sehen. Staaken war ehedem Grenzübergangsstelle nach Berlin (West). Infolge der Baumaßnahmen im Zusammenhang mit der künftigen Schnellfahrstrecke Hannover – Berlin hat dieser Bahnhof schon ein paar „Federn“ lassen müssen. Auf dem Teil für den ehemaligen Binnenverkehr der DDR liegen schon neue Gleise. Wir nutzen den direkten Weg nach Spandau über den alten Transit-Teil.

Die Bebauung wird dichter. Links fliegt das Werk von Orenstein & Koppel vorbei. Rechts entwickeln sich jetzt die Gleisanlagen des Spandauer Güterbahnhofes. Hier herrscht noch recht lebhafter Verkehr. Die verschiedensten Wagentypen sind an den Ladestraßen und Güterschuppen auszumachen. Die Strecke steigt an, um mit Hilfe einer Brücke die Klosterstraße zu überqueren.

Wir rumpeln über die Havelbrücke und erreichen Berlin-Spandau. Der Bau der Schnellbahn wird seinem Verfall ein rigoroses Ende bereiten. Hier bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Zwar wird das Terrain weiterhin in voller Breite als Bahnanlage genutzt werden, aber für den Reisenden entstehen nur die S-Bahnsteige neu. Die Fernbahngleise werden sich hier trennen. Einmal über die Stadtbahn ostwärts Richtung Ostbahnhof und künftig auch über den Lehrter Bahnhof und den Nord-Süd-Tunnel, unter dem Potsdamer Platz hindurch in Richtung Süden.

Wir fahren ab. Rechts zieht der Güterbahnhof Ruhleben vorbei. Von hier aus erreicht man auch andere innerstädtische Güterbahnhöfe wie Moabit, Charlottenburg und Tempelhof. Unser Zug rauscht durch Einschnitte an Schrebergärten vorbei nach Charlottenburg. Die alte S-Bahn-Trasse ist gut erkennbar. Nur noch eine Frage der Zeit, wann dort wieder Züge rollen.

Jetzt sind wir endgültig in der Großstadt. Beiderseits der Bahn erhebt sich die typische Kulisse. Durch Häuserschluchten rollt unser Zug dem Bahnhof Zoologischer Garten entgegen. Hier herrscht zu jeder Tageszeit lebhafter Verkehr. Wir halten nur kurz, um unsere Fahrt auf der legendären Stadtbahn fortzusetzen.

Mit Beendigung der Teilung Deutschlands ist diese Strecke im Westteil Berlin wieder aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Entsprechend ihrem Verkehrsaufkommen fielen auch die Instandhaltungsmaßnahmen aus. Die Stadtbahnbögen samt Gleisanlagen sind extrem sanierungsbedürftig, um die künftigen Verkehre aufnehmen zu können. Mehr als 60 km/h sind nicht mehr drin. Ab und zu sind vergessene Signalbrücken samt Resten von Formsignalen zu bestaunen.

So rollen wir gemütlich durch Tiergarten, erblicken rechts unterhalb das Skelett einer E52 mit dem beeindruckenden Fahrmotor. Dieses Gelände gehörte zum ehemaligen Güterbahnhof Spreeufer. Wir passieren den Lehrter Stadtbahnhof. Unter uns sind Reste der Güterschuppen und Bahnsteige zu erkennen. Noch immer fahren wir über eine Brücke, als ob unter uns die Fernbahngleise lägen. Mit sagenhaften 30 km/h poltern wir über die Brücken am Humboldt-Hafen. Das Fachwerk ächzt gewaltig. Die Radreifen der Lok kreischen in den engen Bögen.

In ein paar Jahren wird sich diese Gegend total verändert haben. Die Reste des alten Lehrter Bahnhofes werden verschwinden, einschließlich des Stadtbahnhofes. Stattdessen wird hier Deutschlands modernster Fernbahnhof entstehen. Visionäre sprechen von einem Eisenbahnkreuz, an dem sich Züge aus ganz Europa begegnen. Die „Wüste“ am gegenüberliegenden Ufer der Spree wird durch das neue Kanzleramt an die Zivilisation angeschlossen. Von Süden her sind die Kräne an den Baustellen des Potsdamer Platzes zu sehen. Berlin wird wieder deutsche Hauptstadt!

Unmerklich haben wir die ehemalige Sektorengrenze überquert. Noch eine enge Linkskurve, dann halten wir in Berlin-Friedrichstraße. Vom Status als ehemalige Grenzübergangstelle ist zumindest auf der Bahnsteigebene nichts mehr zu sehen. Die Lok steht, wie es sich gehört, auf der Brücke über die Friedrichstraße. Dort unten ist ein Verkehrsgewimmel, wie man es von Postkarten aller Epochen kennt. Die Großstadt kommt nicht zur Ruhe.

Wir müssen abfahren. Gemächlichen Tempos fahren wir am Pergamon-Museum vorbei. Über den Hackeschen Markt erreichen wir das Zentrum Ost-Berlins, den Alexanderplatz. Uns umgibt jetzt typische sozialistische Architektur. Sie wird den Berliner Osten noch auf Jahre hinaus prägen. Die Strecke schlängelt sich weiter gen Osten.

Jannowitzbrücke mit der wieder eröffneten Station der U-Bahn-Linie 8 links, die Spree rechts. Noch ein paar Gleisbögen, dann fahren wir in Berlin-Ostbahnhof ein. Pünktlich hält unser Zug auf Gleis 1 zum Aussteigen. Nach wenigen Minuten wird die Leergarnitur weiter nach Rummelsburg fahren, um für die Rückfahrt über die Lehrter Bahn nach Hannover Hbf vorbereitet zu werden.

Ausfahrt Stendal
Hinter der letzten Weiche des Bahnhofes Stendal ergibt sich dieser Blick vom Führerstand auf die Strecke nach Berlin. Auf dem linken Planum wurde bereits Baufreiheit geschaffen.
(J. List/1994)

Bk Bindfelde
LVT der Baureihe 171 passiert auf der Fahrt nach Wustermark die Blockstelle Bindfelde.
(J. List/1991)

Elbebrücke
Auf der Elbebrücke. Der Blick geht nach Osten in Richtung Schönhausen/Elbe.
(W. List/1994)

Schönhausen
Ein Personenzug verlässt Schönhausen/Elbe in Richtung Rathenow.
(J. List/1991)

Rathenow
Blick auf den Ostkopf des Bahnhofes Rathenow. Links ist die alte Wasserstation erkennbar. Die Betonbrücke für Fußgänger wurde in den 80-iger Jahren erbaut und ersetzte eine weiter westlich gelegene Fußgängerbrücke aus Stahl.
(S. List/1992)

Bamme
Das westliche Einfahrvorsignal von Bamme kündet eine freie Einfahrt an. Mechanische Einfahrvorsignale an Hauptbahnen zählten schon zu den Raritäten.
(J. List/1994)

Nennhausen
Im Regen erreiche ich auf der Fahrt nach Osten Nennhausen.
(J. List/1995)

Buschow
Im Nebel durchfahre ich Buschow in Richtung Groß Behnitz. Rechter Hand das Stellwerk W1. Das Ausfahrsignal ist nur zu erahnen. Indusi - Fehlanzeige.
(J. List/1995)

Groß Behnitz
Durchfahrt Groß Behnitz nach Osten. Rechts nach dem Bahnsteig entwickeln sich die Anlagen für den Güterverkehr.
(J. List/1995)

Neugarten
Betriebshalt mit einem 1.600t-Kalizug in Neugarten. Aus dem Fenster seiner Lieblingslok schaut Jörg List, damals 25-jährig und vom Bw Stendal aus auf den Strecken nach Berlin, Hannover, Braunschweig, Magdeburg und Ludwigslust unterwegs.
(S. List/1994, 232 303-8)

Wustermark
Wustermark, die Grenze zur damaligen Reichsbahndirektion Berlin, ist erreicht. Ganz links lässt sich die elektrifizierte Verbindungskurve nach Nauen erahnen.
(J. List/1995)

Spandau Gbf
Trennung der Hamburger von der Lehrter Bahn vor Spandau West. Links der Güterbahnhof Spandau. Am Standort der Güterabfertigung befinden sich heute die Spandau-Arcaden, über den Gleisen die Halle des neuen Bahnhofes Spandau.
(J. List/1994)

Spandau
Ausfahrt aus dem alten Bf Spandau Richtung Ruhleben. An den S-Bahngleisen befindet sich heute hier die Station Stresow.
(J. List/1994)

Bellevue
Vorbeifahrt am S-Bahnhof Bellevue in Richtung Osten.
(J. List/1994)

Stadtbahn
Westlich des Lehrter Stadtbahnhofes bot sich dieser Blick auf die Stadtbahn in Richtung Osten.
(J. List/1994)

Museumsinsel
Blick aus Richtung Westen auf die Museumsinsel.
(J. List/1994)

Ostbahnhof
In wenigen Sekunden habe ich den Endbahnhof meines Zuges, Berlin-Ostbahnhof, erreicht.
(J. List/1994)
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